KI Blueprint Sprint · Beratungsunternehmen

KI ist in eurem Unternehmen längst Thema. Aber noch nicht so priorisiert, verankert und geführt, dass daraus messbare Wirkung entsteht.

↑ Unternehmensperformance & Mitarbeiterzufriedenheit Z Ziel R Risiko P Pilot

Ziel · Risiko · Pilot

Wenn ihr 20 bis 200 Mitarbeitende habt, mit eigenem Vertrieb und Marketing arbeitet und KI bereits angestossen habt, aber intern noch keine saubere Priorisierung, Governance und operative Verankerung steht, dann ist genau dafür dieser Sprint gemacht.

Der KI Blueprint Sprint hilft Beratungsunternehmen dabei, aus verstreuten KI-Ideen, einzelnen Tools und internen Initiativen einen klar priorisierten, tragfähigen und verantwortbaren Startpunkt zu machen. Damit ihr nicht länger in Möglichkeiten denkt, sondern belastbar entscheiden könnt:

  • Welcher KI-Use-Case gehört zuerst auf den Tisch?
  • Wo entsteht realer Business-Impact?
  • Was ist operativ tragfähig, und was gerade nur gute Idee?
  • Wie sehen Verantwortlichkeiten, Leitplanken und KPI-Logik aus?
  • Solltet ihr skalieren, nachschärfen oder bewusst stoppen?
Fixpreis €14.900 zzgl. MwSt.
Interner Aufwand Geschäftsführung ca. 3–4 Stunden insgesamt. Core Team: ca. 2–3 Stunden pro Woche. IT/Data/Datenschutz: ca. 3–5 Stunden punktuell. Kein Vollzeit-Projektteam.
Kein Tool-Pitch Erst Wert, Risiko und Prozess klären. Dann Technologie.
Konkreter Output KI-Blueprint, Governance-Leitplanken, Ressourcenplan und Entscheidungsvorlage.
Nach 6 Wochen Skalieren, nachschärfen oder bewusst stoppen, auf Basis echter Ergebnisse.

Kein Tool-Vertrieb. Kein Innovations-Theater. Ein klarer 6-Wochen-Zyklus bis zur belastbaren Go/No-Go-Entscheidung.


01 · Warum das passiert

KI scheitert selten am Modell. Meistens scheitert sie vorher.

Die meisten Beratungsunternehmen haben ChatGPT im Einsatz, Copilot läuft, erste Automationen existieren vielleicht schon. Das Problem ist selten das nächste Tool. Das Problem ist, dass die Geschäftsführung keinen verbindlichen Rahmen setzt: Priorität, Risiko, Verantwortung und reale Nutzung.

01
Viele Tools, keine Steuerung
ChatGPT hier, Copilot dort, CRM-Automation läuft. Einzelne nutzen KI für Inhalte, Recherche, Angebote, Mails oder Follow-ups, aber niemand kann belastbar sagen, was zusammenpasst und was wirklich Wirkung bringt.
02
Marketing, Vertrieb und Führung wollen Unterschiedliches
Marketing will Sichtbarkeit und Pipeline. Vertrieb, Partner oder Berater wollen verwertbare Gespräche und Projekte. Führung will ROI und Sicherheit. Ohne gemeinsamen Rahmen blockiert sich das System selbst.
03
Was Teams nicht verstehen, landet nicht im Alltag
Wenn Teams KI nicht vertrauen oder nicht wissen, wie sie damit arbeiten sollen, bleibt selbst ein guter Use Case liegen. Dann gibt es Tools und Ideen, aber keine echte Nutzung.

02 · Was ihr kauft

Ihr kauft keine KI-Beratung. Ihr kauft Entscheidungssicherheit.

Nach sechs Wochen soll niemand mehr sagen: „Wir sollten mal irgendwas mit KI machen.“ Ihr habt stattdessen: einen priorisierten Use Case, klare Go/No-Go-Kriterien, einen belastbaren Blick auf Nutzen, Risiko und Aufwand und eine Entscheidung, die ihr im Management sauber vertreten könnt.

Phase 1 · Woche 1
Zielbild & Priorität
Wir klären gemeinsam: welches Geschäftsproblem KI lösen soll, wo Marketing, Vertrieb und Prozesse heute bremsen, welche Daten vorhanden sind und wer verantwortlich ist.
Euer Aufwand: Kick-off-Workshop, 4 Stunden mit Geschäftsführung, Core Team und IT/Datenschutz
Phase 2 · Woche 2
Leitplanken & Risiken
Wir definieren Datenflüsse, Rollen, KPIs, Akzeptanzrisiken und Go/No-Go-Kriterien. DSGVO und EU AI Act werden direkt mitgedacht.
Euer Aufwand: 2–3 Stunden mit Core Team, IT/Datenschutz punktuell dabei
Phase 3 · Woche 3–4
Nutzer & Pilotdesign
Der priorisierte Use Case wird in einen echten Arbeitsablauf eingebettet und getestet. Nicht als Demo. Nicht auf Folie. Sondern dort, wo er wirken soll.
Typische Use Cases in Beratungsunternehmen
Angebots- und Proposal-Unterstützung · Content- und Thought-Leadership-Produktion · Lead-Nurturing und Follow-up · CRM-gestützte Vertriebsarbeit · Research und Wissensaufbereitung · Meeting-Vorbereitung und Zusammenfassungen · interne Übergaben zwischen Marketing und Vertrieb
Euer Aufwand: 4–6 Stunden Core Team
Phase 4 · Woche 5–6
Test & Entscheidung
Prompts, Workflows, Datenqualität und Nutzung werden nachgeschärft. Danach trefft ihr eine klare Go/No-Go-Entscheidung mit Begründung.
Euer Aufwand: 4–6 Stunden Core Team + 90 Minuten Abschluss-Workshop mit allen
Phase 5 · Optional ab Woche 7
Skalierung & Optimierung
Nur wenn der Use Case trägt: Rollout, Betriebsmodell, Monitoring und kontinuierliche Verbesserung.
Nur wenn der Use Case trägt
Warum Skalierung nicht im Preis enthalten ist
Seriöse Skalierung beginnt erst, wenn Use Case, Governance, Datenlage, Prozesse und Team-Akzeptanz vorhanden sind. Deshalb endet das Angebot mit klaren Entscheidungen, einer soliden Roadmap und einer realistischen Einschätzung, ob Skalierung sinnvoll ist. Wenn der Use Case trägt, kann ab Woche 7 ein eigenes Scaling- und Optimierungspaket anschließen.

03 · Governance

DSGVO und EU AI Act gehören von Anfang an dazu.

Nicht als Bremse, sondern als Absicherung. KI-Projekte, die erst spät nach Daten, Risikoklasse und menschlicher Kontrolle fragen, stoppen oft auf halbem Weg. Deshalb werden Datenflüsse, Anbieterlogik, Risikoklasse und Human-Review-Punkte direkt im Setup mitgedacht.

01
DSGVO & Datenflüsse
Welche Daten in welches Tool dürfen, welche Anbieter einen AVV brauchen und wo personenbezogene Daten das System verlassen.
02
EU AI Act & Risikoklasse
Welche Klasse euer Use Case hat, welche Dokumentationspflichten relevant sind und wo menschliche Kontrolle gesetzlich oder praktisch notwendig bleibt.
03
KI-Nutzungsregeln für Teams
Eine pragmatische A4-Seite: Was ist erlaubt? Was nicht? Wer entscheidet? Wie verhindert ihr Shadow AI, bevor sie entsteht?

04 · Ergebnis

Nach 6 Wochen liegt das auf eurem Tisch.

Fünf konkrete Ergebnisse, mit denen ihr direkt weiterarbeiten könnt, mit oder ohne mich.

Ein priorisierter Use Case, der bereits getestet wurdeMit Business-Ziel, Prozessbeschreibung, Datenbedarf, Ownern und KPIs, nicht auf Folie, sondern im echten Arbeitsablauf.
Eine begründete Go/No-Go-EntscheidungSkalieren, nachschärfen oder stoppen, mit Kriterien statt Bauchgefühl.
DSGVO- und EU-AI-Act-Einordnung für euren Use CaseDatenfluss-Logik, Risikoklasse, Anbieterstatus und Human-Review-Punkte, spezifisch dokumentiert, nicht generisch.
KI-Nutzungsregeln für eure TeamsPragmatische Leitplanken für die tägliche Arbeit mit KI.
30/60-Tage-Plan mit Ownern und MesspunktenFür jeden Schritt ist klar: wer macht was, woran wird Erfolg gemessen und wie geht es sinnvoll weiter.

05 · Konkret

Was ihr für 14.900 Euro konkret bekommt

Ihr bekommt einen geführten 6-Wochen-Prozess, der aus „Wir müssen mit KI etwas machen“ eine belastbare Roadmap mit klarem Use Case, Leitplanken und Entscheidung macht.

01 · Kick-off
Strategie-Workshop
Mindestens 4 Stunden remote oder vor Ort mit Geschäftsführung, Fachbereich, IT/Data und Datenschutz. Ergebnis: Zielbild, Priorität und Entscheidungsrahmen.
02 · Führung
6 Wochen Sparring & Struktur
Wöchentlicher 60-Minuten-Arbeitstermin plus asynchrone Klärung zwischen den Terminen. Ich halte Entscheidungen, offene Punkte und nächste Schritte nach.
03 · Use Case
KI-Blueprint
Ein priorisierter Use Case mit Business-Ziel, Prozess, Datenbedarf, Ownern, KPIs, Risiken und Go/No-Go-Kriterien.
04 · Governance
DSGVO & EU-AI-Act-Leitplanken
Datenfluss-Logik, Anbieterfragen, Risikoeinordnung, Human-Review-Punkte und pragmatische KI-Nutzungsregeln für den Start.
05 · People
Rollen & Enablement
Rollenmodell, Akzeptanz-Risiken, Enablement-Plan und Hinweise, wie Teams mit KI arbeiten sollen, ohne dass es zur Schatten-IT wird.
06 · Entscheidung
Abschluss-Workshop
90 Minuten Abschluss: Ergebnisse, Go/No-Go-Entscheidung, nächste 30/60 Tage und klare Antwort auf die Frage: bauen, anpassen oder stoppen?
Euer interner Aufwand
Geschäftsführung: ca. 3–4 Stunden insgesamt
Core Team: ca. 2–3 Stunden pro Woche
IT / Data / Datenschutz: ca. 3–5 Stunden punktuell
Keine Vollzeit-Projektgruppe: wir arbeiten fokussiert, nicht aufgeblasen.
Nicht enthalten: individuelle Softwareentwicklung, vollständiger Enterprise-Rollout, laufende Optimierung oder Rechtsberatung. Enthalten ist das entscheidungsreife Fundament, damit Umsetzung und Skalierung nicht blind starten.

06 · Warum Patrick

Warum nicht intern lösen oder nur mit IT-Partnern?

Beide Wege haben echte Stärken. Hier ist der ehrliche Vergleich.

Intern lösen
Kompetenz ist da. Neutralität oft nicht.
Stärke: Das Unternehmen, die Prozesse und die Personen sind bekannt.
Problem: Niemand stellt intern gern die unbequeme Frage, ob der eigene Prozess überhaupt der richtige Use Case ist.
Risiko: Politische Rücksicht ersetzt Klarheit. Das Projekt startet, aber nicht mit der besten Priorität.
Mit IT-Partnern lösen
Technik ist da. Geschäftskontext oft nicht.
Stärke: technische Umsetzung, Infrastruktur, Systemintegration.
Problem: Marketing, Vertrieb, Governance und Business-Logik aus einer Hand sind meist nicht deren Kerngeschäft.
Risiko: Ihr bekommt das richtige Tool für den falschen Use Case.
Patrick Schökel
Senior, direkt, 20 Jahre Erfahrung von Mittelstand bis Konzern.
Ihr arbeitet mit mir, nicht mit einem Pitch-Team und danach wechselnden Junior-Ressourcen.
Ich verbinde: Marketing · Vertrieb · CRM · Governance · KI · Prozessrealität · Entscheidungslogik
Ich sage auch Stop, wenn ein Use Case nicht tragfähig ist. Das spart oft mehr Geld, als eine schöne Roadmap kostet.
„Ich sage auch Stop.“
Wenn ich euch nicht helfen kann oder nach 6 Wochen klar ist, dass ein Use Case nicht tragfähig ist, sage ich das. Direkt, mit Begründung. Das ist unbequemer als ein hübsches Innovationsprojekt. Aber deutlich wertvoller.
EY
Marketing Automation Leader Germany
Ogilvy
Global Account & Marketing Automation
Governance
Data Governance im CRM-/Marketing-Umfeld
KI
Chief AI Officer & Automatisierung

07 · Fit

Für wen es passt, und für wen nicht.

Für Geschäftsführer und Entscheidungsträger in Beratungsunternehmen mit 20–200 Mitarbeitenden. KI als Führungsaufgabe, nicht als IT-Projekt.

Passt, wenn ihr…
Ein Beratungsunternehmen mit eigenem Marketing und Vertrieb oder vertriebsnahen Partnern / Beratern seid
20–200 Mitarbeitende im B2B-Beratungsumfeld habt
KI bereits nutzt oder angestoßen habt, aber Priorität, Governance oder ROI fehlen
KI als Führungs- und Business-Thema angehen wollt
Bereit seid, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Nutzen ehrlich anzuschauen
Passt nicht, wenn ihr…
Nur eine Tool-Empfehlung oder Lizenzberatung sucht
KI vollständig an IT delegiert habt
Das Hauptproblem in Delivery, Operations oder Projektabwicklung liegt
Kein echtes Marketing-/Vertriebssetup habt
Nicht bereit seid, saubere Entscheidungen zu treffen

08 · Angebot
KI Blueprint Sprint für Beratungsunternehmen
6 Wochen. Klare Entscheidungen.

Kein Experiment. Kein Innovations-Theater. Zusammen bauen wir in 6 Wochen einen priorisierten Use Case, dann entscheidet ihr auf Basis echter Ergebnisse: skalieren, nachschärfen oder stoppen.

Use Case & Blueprint Governance, DSGVO & EU AI Act Rollen & Enablement Prozess- und Datenlogik KPIs & Entscheidungsvorlage 30/60-Tage-Roadmap
Angebot · 6 Wochen
€14.900
zzgl. MwSt.
Einordnungsgespräch buchen →
Scaling & Optimierung sind bewusst ein separates Folgeprodukt ab Woche 7.

09 · Stimmen

Nicht meine Worte.

„Patrick ist ein perfekter Sparring-Partner wenn es um Leadgenerierung, Innovation, Datenmanagement und Prozessoptimierung geht. Seine Leidenschaft, sein Engagement und seine Integrität sind von großem Wert.“

Anja Obrecht
Marketing Automation · EY

„Er versteht sehr zügig Prozessabläufe zu verbessern, Systeme auszureizen und dabei nicht den Pragmatismus zu verlieren. Er bricht komplexe Zusammenhänge auch für Stakeholder nachvollziehbar runter.“

Nico Schönberg
Director · EY

„Patrick stellt sich erfolgreich komplexen Projekten und pflegt im besten Sinne eine Speak-up Kultur.“

Christiane Duwendag
Communications & Public Affairs · EY

„He has really strong strategic digital marketing knowledge. Always a no-nonsense answer to challenges.“

Oli Hammans
Global ABM Leader · EY

10 · Wer ich bin

Kein Agenturchef. Kein klassischer Berater.
Der mit der kessen Lippe.

20 Jahre habe ich in Marketing, Sales, CRM, Automation und digitalen Transformationsprojekten gesehen, warum gute Initiativen scheitern. Nicht an Tools. Nicht an Geld. Sondern daran, dass Ziel, Daten, Prozesse, Menschen und Verantwortung nicht sauber zusammenkommen.

Patrick Schökel
EY etventure Ogilvy Chief AI Officer
Ich berate nicht aus der Folie heraus. Ich baue selbst KI- und Automationssysteme, damit ich Möglichkeiten, Grenzen und Erfolgsbedingungen aus der Praxis kenne. So kann ich schneller einschätzen, welche KI-Hebel wirklich tragen, welche Voraussetzungen nötig sind und wie aus einer guten Idee ein funktionierender Arbeitsablauf wird.
„Du bist der mit der kessesten Lippe. Ein Cornerstone unseres langjährigen Erfolgs.“
— Ehemaliger CEO

Bei EY habe ich als Marketing Automation Leader Germany internationale Teams geführt, Sales-Marketing-Prozesse analysiert und Entscheider durch Transformationsprojekte begleitet. Bei Ogilvy habe ich globale Accounts gesteuert, Reifegrad-Audits für Marketing und Vertrieb durchgeführt und CRM-Scoring-Modelle entwickelt.

Ich kenne beide Seiten: das Marketing, das Sichtbarkeit, Leads und Pipeline aufbaut, und den Vertrieb, der entscheidet, was daraus wird. Die letzten drei Jahre habe ich mich ausschließlich mit KI beschäftigt: wie sie in Marketing und Vertrieb wirklich implementiert wird, und warum so viele Piloten an der Realität scheitern.

Prozesse erfasse ich schnell. Nicht weil ich alles weiß, sondern weil ich die richtigen Fragen stelle. Aus meiner BSFZ-geförderten Forschung 2024/25 ist das MASAKI-Framework entstanden, die methodische Grundlage meiner Arbeit zu Marketing, Sales und KI.

20+ Jahre 360° Marketing & Führung CRM & Prozessoptimierung Leadgen & Sales Chief AI Officer (zert.) Mag. IWW · Univ. Innsbruck BSFZ-Forschung 2024/25
2024–heuteSelbständig · Revenue & KI
2023–2024Client Service Director · Ogilvy
2022–2023Marketing Automation Leader · EY
2017–2022Online Marketing · etventure / EY
2015–2017Digital Marketing & CRM · Sky
···

20 Minuten. Dann wissen wir beide, ob sich das lohnt.

Ich stelle fünf Fragen zu Zielbild, Use Cases, Daten, Teams und Entscheidern. Ihr antwortet ehrlich. Ich sage euch direkt, ob ich einen belastbaren Startpunkt für euren KI Blueprint Sprint sehe.

Kein Pitch. Kein Retainer-Gespräch. Einfach Klarheit.

Einordnungsgespräch buchen →
20 Min. remote·Keine Vorbereitung·Antwort in 24h
Häufige Fragen zum KI Blueprint Sprint

KI Blueprint Sprint für Beratungsunternehmen In 6 Wochen zur belastbaren KI-Entscheidung.

Der KI Blueprint Sprint ist Patrick Schökels 6-wöchiges Beratungsmandat für Beratungsunternehmen mit eigenem Marketing und Vertrieb. In sechs Wochen wird ein priorisierter KI-Use-Case identifiziert, in echten Arbeitsabläufen getestet und mit einer klaren Go/No-Go-Entscheidung versehen, inklusive DSGVO- und EU-AI-Act-Einordnung, Nutzungsregeln für die Teams und einem 30/60-Tage-Plan. Das Beratungsunternehmen geht raus mit einer Management-Entscheidung, die es verantworten kann.

Was ist der KI Blueprint Sprint von Patrick Schökel?

Der KI Blueprint Sprint ist ein 6-wöchiges Beratungsmandat, in dem Patrick Schökel mit dem Führungsteam eines Beratungsunternehmens einen priorisierten KI-Use-Case von der Identifikation bis zur belastbaren Go/No-Go-Entscheidung führt. Kein Strategiepapier auf Folie: der Use Case wird im echten Arbeitsablauf getestet, mit KPIs und Ownern versehen und auf DSGVO- sowie EU-AI-Act-Konformität geprüft. Ziel ist eine Management-Entscheidung, die das Unternehmen verantworten kann.

Für wen ist der KI Blueprint Sprint geeignet?

Das Format richtet sich an Geschäftsführung und Führungsteams in Beratungsunternehmen mit eigenem Marketing und Vertrieb (DACH-Region, typischerweise 20 bis 150 Mitarbeitende im B2B-Umfeld). Geeignet für Unternehmen, die KI bereits angestoßen haben, aber Priorität, Governance oder klaren ROI vermissen, und für solche, die KI als Führungs- und Business-Thema angehen wollen, nicht als reines IT-Projekt.

Wie läuft der KI Blueprint Sprint ab?

Phase 1 (Woche 1): Zielbild und Priorität. Welches Geschäftsproblem soll KI lösen, welche Daten sind vorhanden, wer trägt Verantwortung? Phase 2 (Woche 2): Leitplanken und Risiken. DSGVO, EU AI Act, KPIs und Go/No-Go-Kriterien werden festgelegt. Phase 3 (Woche 3 bis 4): Nutzer und Pilotdesign. Der Use Case wird in den echten Arbeitsablauf eingebettet und getestet. Phase 4 (Woche 5 bis 6): Test und Entscheidung. Prompts, Workflows und Nutzung werden nachgeschärft, danach folgt die Go/No-Go-Entscheidung. Optional ab Woche 7: Skalierung und Optimierung, wenn der Use Case trägt.

Was kostet der KI Blueprint Sprint?

Der KI Blueprint Sprint startet bei €14.900 zzgl. MwSt. für die 6 Wochen Begleitung. Der Preis hängt von der Größe des Beratungsunternehmens, der Anzahl involvierter Teams und der gewünschten Governance-Tiefe ab. Eine konkrete Einschätzung gibt Patrick Schökel im Einordnungsgespräch nach Kenntnis der Ausgangslage.

Welche Ergebnisse erhält das Beratungsunternehmen nach 6 Wochen?

Am Ende der 6 Wochen liegen fünf konkrete Ergebnisse vor: (1) Ein priorisierter Use Case, der bereits im echten Arbeitsablauf läuft, mit Geschäftsziel, Prozessbeschreibung, KPIs und Ownern. (2) Eine begründete Go/No-Go-Entscheidung: skalieren, nachschärfen oder stoppen. (3) DSGVO- und EU-AI-Act-Einordnung für den konkreten Use Case mit Risikoklasse, AVV-Status und Human-Review-Punkten. (4) KI-Nutzungsregeln für die Teams als pragmatische A4-Seite. (5) Ein 30/60-Tage-Plan mit Ownern und Messpunkten, umsetzbar auch ohne Patrick Schökel.

Wie unterscheidet sich der KI Blueprint Sprint vom Sparringstag und KI Einzel-Coaching?

Das KI Einzel-Coaching (3 Stunden 1:1, €490) ist das Einstiegsangebot für die persönliche KI-Anwendungskompetenz einer einzelnen Führungskraft. Der Sparringstag (1 Tag, €4.900) liefert in einem Termin Diagnose und Lösungsweg für Marketing-, Vertriebs- und Alignment-Probleme. Der KI Blueprint Sprint (ab €14.900, 6 Wochen) ist das umfassendste Format: Pilotierung im echten Arbeitsablauf, Go/No-Go-Entscheidung und Umsetzungs-Roadmap, zugeschnitten auf Beratungsunternehmen mit eigenem Marketing und Vertrieb.

Anbieter & Methode

Patrick Schökel · 20+ Jahre Marketing, Sales und Transformation bei EY, Ogilvy und im Mittelstand · zertifizierter Chief AI Officer · Mag. IWW Universität Innsbruck · BSFZ-geförderte Forschung 2024/25 zur KI-Implementierung · Positionierung: externer Sparringspartner ohne Betriebsblindheit.

Revenue-Steuerung & KI · Für Geschäftsführer:innen im Mittelstand

© Patrick Schökel · patrickschoekel.com · Alle Rechte vorbehalten.

Alle Preise zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. Angebote richten sich ausschließlich an Geschäftskunden.