Ziel · Risiko · Pilot
Wenn ihr 20 bis 200 Mitarbeitende habt, mit eigenem Vertrieb und Marketing arbeitet und KI bereits angestossen habt, aber intern noch keine saubere Priorisierung, Governance und operative Verankerung steht, dann ist genau dafür dieser Sprint gemacht.
Der KI Blueprint Sprint hilft Beratungsunternehmen dabei, aus verstreuten KI-Ideen, einzelnen Tools und internen Initiativen einen klar priorisierten, tragfähigen und verantwortbaren Startpunkt zu machen. Damit ihr nicht länger in Möglichkeiten denkt, sondern belastbar entscheiden könnt:
Kein Tool-Vertrieb. Kein Innovations-Theater. Ein klarer 6-Wochen-Zyklus bis zur belastbaren Go/No-Go-Entscheidung.
Die meisten Beratungsunternehmen haben ChatGPT im Einsatz, Copilot läuft, erste Automationen existieren vielleicht schon. Das Problem ist selten das nächste Tool. Das Problem ist, dass die Geschäftsführung keinen verbindlichen Rahmen setzt: Priorität, Risiko, Verantwortung und reale Nutzung.
Nach sechs Wochen soll niemand mehr sagen: „Wir sollten mal irgendwas mit KI machen.“ Ihr habt stattdessen: einen priorisierten Use Case, klare Go/No-Go-Kriterien, einen belastbaren Blick auf Nutzen, Risiko und Aufwand und eine Entscheidung, die ihr im Management sauber vertreten könnt.
Nicht als Bremse, sondern als Absicherung. KI-Projekte, die erst spät nach Daten, Risikoklasse und menschlicher Kontrolle fragen, stoppen oft auf halbem Weg. Deshalb werden Datenflüsse, Anbieterlogik, Risikoklasse und Human-Review-Punkte direkt im Setup mitgedacht.
Fünf konkrete Ergebnisse, mit denen ihr direkt weiterarbeiten könnt, mit oder ohne mich.
Ihr bekommt einen geführten 6-Wochen-Prozess, der aus „Wir müssen mit KI etwas machen“ eine belastbare Roadmap mit klarem Use Case, Leitplanken und Entscheidung macht.
Beide Wege haben echte Stärken. Hier ist der ehrliche Vergleich.
Für Geschäftsführer und Entscheidungsträger in Beratungsunternehmen mit 20–200 Mitarbeitenden. KI als Führungsaufgabe, nicht als IT-Projekt.
Kein Experiment. Kein Innovations-Theater. Zusammen bauen wir in 6 Wochen einen priorisierten Use Case, dann entscheidet ihr auf Basis echter Ergebnisse: skalieren, nachschärfen oder stoppen.
„Patrick ist ein perfekter Sparring-Partner wenn es um Leadgenerierung, Innovation, Datenmanagement und Prozessoptimierung geht. Seine Leidenschaft, sein Engagement und seine Integrität sind von großem Wert.“
„Er versteht sehr zügig Prozessabläufe zu verbessern, Systeme auszureizen und dabei nicht den Pragmatismus zu verlieren. Er bricht komplexe Zusammenhänge auch für Stakeholder nachvollziehbar runter.“
„Patrick stellt sich erfolgreich komplexen Projekten und pflegt im besten Sinne eine Speak-up Kultur.“
„He has really strong strategic digital marketing knowledge. Always a no-nonsense answer to challenges.“
20 Jahre habe ich in Marketing, Sales, CRM, Automation und digitalen Transformationsprojekten gesehen, warum gute Initiativen scheitern. Nicht an Tools. Nicht an Geld. Sondern daran, dass Ziel, Daten, Prozesse, Menschen und Verantwortung nicht sauber zusammenkommen.
Bei EY habe ich als Marketing Automation Leader Germany internationale Teams geführt, Sales-Marketing-Prozesse analysiert und Entscheider durch Transformationsprojekte begleitet. Bei Ogilvy habe ich globale Accounts gesteuert, Reifegrad-Audits für Marketing und Vertrieb durchgeführt und CRM-Scoring-Modelle entwickelt.
Ich kenne beide Seiten: das Marketing, das Sichtbarkeit, Leads und Pipeline aufbaut, und den Vertrieb, der entscheidet, was daraus wird. Die letzten drei Jahre habe ich mich ausschließlich mit KI beschäftigt: wie sie in Marketing und Vertrieb wirklich implementiert wird, und warum so viele Piloten an der Realität scheitern.
Prozesse erfasse ich schnell. Nicht weil ich alles weiß, sondern weil ich die richtigen Fragen stelle. Aus meiner BSFZ-geförderten Forschung 2024/25 ist das MASAKI-Framework entstanden, die methodische Grundlage meiner Arbeit zu Marketing, Sales und KI.
Ich stelle fünf Fragen zu Zielbild, Use Cases, Daten, Teams und Entscheidern. Ihr antwortet ehrlich. Ich sage euch direkt, ob ich einen belastbaren Startpunkt für euren KI Blueprint Sprint sehe.
Kein Pitch. Kein Retainer-Gespräch. Einfach Klarheit.
Einordnungsgespräch buchen →Der KI Blueprint Sprint ist Patrick Schökels 6-wöchiges Beratungsmandat für Beratungsunternehmen mit eigenem Marketing und Vertrieb. In sechs Wochen wird ein priorisierter KI-Use-Case identifiziert, in echten Arbeitsabläufen getestet und mit einer klaren Go/No-Go-Entscheidung versehen, inklusive DSGVO- und EU-AI-Act-Einordnung, Nutzungsregeln für die Teams und einem 30/60-Tage-Plan. Das Beratungsunternehmen geht raus mit einer Management-Entscheidung, die es verantworten kann.
Der KI Blueprint Sprint ist ein 6-wöchiges Beratungsmandat, in dem Patrick Schökel mit dem Führungsteam eines Beratungsunternehmens einen priorisierten KI-Use-Case von der Identifikation bis zur belastbaren Go/No-Go-Entscheidung führt. Kein Strategiepapier auf Folie: der Use Case wird im echten Arbeitsablauf getestet, mit KPIs und Ownern versehen und auf DSGVO- sowie EU-AI-Act-Konformität geprüft. Ziel ist eine Management-Entscheidung, die das Unternehmen verantworten kann.
Das Format richtet sich an Geschäftsführung und Führungsteams in Beratungsunternehmen mit eigenem Marketing und Vertrieb (DACH-Region, typischerweise 20 bis 150 Mitarbeitende im B2B-Umfeld). Geeignet für Unternehmen, die KI bereits angestoßen haben, aber Priorität, Governance oder klaren ROI vermissen, und für solche, die KI als Führungs- und Business-Thema angehen wollen, nicht als reines IT-Projekt.
Phase 1 (Woche 1): Zielbild und Priorität. Welches Geschäftsproblem soll KI lösen, welche Daten sind vorhanden, wer trägt Verantwortung? Phase 2 (Woche 2): Leitplanken und Risiken. DSGVO, EU AI Act, KPIs und Go/No-Go-Kriterien werden festgelegt. Phase 3 (Woche 3 bis 4): Nutzer und Pilotdesign. Der Use Case wird in den echten Arbeitsablauf eingebettet und getestet. Phase 4 (Woche 5 bis 6): Test und Entscheidung. Prompts, Workflows und Nutzung werden nachgeschärft, danach folgt die Go/No-Go-Entscheidung. Optional ab Woche 7: Skalierung und Optimierung, wenn der Use Case trägt.
Der KI Blueprint Sprint startet bei €14.900 zzgl. MwSt. für die 6 Wochen Begleitung. Der Preis hängt von der Größe des Beratungsunternehmens, der Anzahl involvierter Teams und der gewünschten Governance-Tiefe ab. Eine konkrete Einschätzung gibt Patrick Schökel im Einordnungsgespräch nach Kenntnis der Ausgangslage.
Am Ende der 6 Wochen liegen fünf konkrete Ergebnisse vor: (1) Ein priorisierter Use Case, der bereits im echten Arbeitsablauf läuft, mit Geschäftsziel, Prozessbeschreibung, KPIs und Ownern. (2) Eine begründete Go/No-Go-Entscheidung: skalieren, nachschärfen oder stoppen. (3) DSGVO- und EU-AI-Act-Einordnung für den konkreten Use Case mit Risikoklasse, AVV-Status und Human-Review-Punkten. (4) KI-Nutzungsregeln für die Teams als pragmatische A4-Seite. (5) Ein 30/60-Tage-Plan mit Ownern und Messpunkten, umsetzbar auch ohne Patrick Schökel.
Das KI Einzel-Coaching (3 Stunden 1:1, €490) ist das Einstiegsangebot für die persönliche KI-Anwendungskompetenz einer einzelnen Führungskraft. Der Sparringstag (1 Tag, €4.900) liefert in einem Termin Diagnose und Lösungsweg für Marketing-, Vertriebs- und Alignment-Probleme. Der KI Blueprint Sprint (ab €14.900, 6 Wochen) ist das umfassendste Format: Pilotierung im echten Arbeitsablauf, Go/No-Go-Entscheidung und Umsetzungs-Roadmap, zugeschnitten auf Beratungsunternehmen mit eigenem Marketing und Vertrieb.