Projekte
Das ist die Realität im Mittelstand. Recherche, Content, Leads qualifizieren, Prozesse steuern, Berichte schreiben — all das frisst Zeit, die schlicht nicht da ist. KI kann hier massiv entlasten — wenn man weiß, was wirklich funktioniert, was zum Team passt und wie man es sauber einführt.
So lautet der Titel des eingereichten FuE-Vorhabens — anerkannt von der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) in der Kategorie Ingenieurwissenschaften und Technologie, April 2024 bis Dezember 2025. Die Forschungsfrage: Wie können KI-generierte Workflows und Agentensysteme so gestaltet und technisch validiert werden, dass sie stabile Ergebnisse erzeugen — verlässlich rückgekoppelt und modular koppelbar? Ausgangspunkt: KMUs fehlt es oft an IT-Fachkräften, öffentliche KI-Plattformen sind zu komplex oder nicht integrierbar. Das Ziel war ein methodisch neuartiger Ansatz — konfigurierbar über promptbasierte Steuermechanismen, ohne klassische Programmierung, ohne externe Agenturen.
Das zentrale Ergebnis: KI-Implementierung, Compliance und Technologie sind nicht die eigentliche Hürde. Entscheidend ist, wie Menschen im Unternehmen zusammenarbeiten, wie gut die Datenlage ist und wie Mitarbeitende im Umgang mit KI geschult werden — damit repetitive, standardisierbare Aufgaben von der KI übernommen werden und Menschen wieder Zeit für das haben, was sie und das Unternehmen wirklich weiterbringt. Aus dieser Erkenntnis ist das MASAKI-Framework entstanden, das genau diese drei Dimensionen adressiert und löst.
Bei EY habe ich als Marketing Automation Leader Germany nicht nur Systeme, Datenlogik und Marketing-Automation-Strukturen mitverantwortet. Ich habe auch Workshops zur digitalen Transformation gehalten, Führungskräfte und Teams befähigt, Bedenken ernst genommen, Ängste abgebaut und Vertrauen in neue Technologien geschaffen. Genau diese Verbindung aus Technik, Führung und Enablement ist entscheidend, wenn KI im Mittelstand nicht nur ausprobiert, sondern wirksam eingeführt werden soll.
Jedes dieser Projekte ist aus einem realen Problem entstanden. Ich habe es selbst genutzt, bewertet und weiterentwickelt. Somit kann ich meinen Kunden guten Gewissens das empfehlen, was ihnen den größten Mehrwert liefert — und ich weiß genau, wo die Herausforderungen in der Umsetzung liegen.
Neben den geschäftskritischen Systemen teste ich laufend neue KI-, Automations- und Produktlogiken. Nicht als Hobby-Schaufenster, sondern als kontrolliertes Testfeld: Was lässt sich automatisieren, wo entsteht echte Nutzung, welche Daten braucht es und welche Muster lassen sich auf Kundenprozesse übertragen?
Spezialisierte GPTs für Rollen, Methoden und Entscheidungsfragen: von SCRUM und Coaching bis CEO-Sparring, Marketing Automation, Prompt-Optimierung, Agent Builder und Produktivitätscoach.
Workflows für automatisiertes LinkedIn-Posting, Multi-Channel-Distribution und Auto-Publishing. Ein Video wird manuell abgelegt, der Workflow erzeugt Captions, Titel und Kanalvarianten für TikTok, YouTube und LinkedIn.
n8n-Workflows für Videogenerierung und Voiceagenten mit CRM-Anbindung. Ziel: schnellere Reaktion, bessere Lead-Qualifizierung, saubere Follow-up-Logik und weniger manuelle Übergaben im Vertrieb.
Yoga App, Habit Tracker und Surf-, Snowboard- und Skate-Trainingsapp. Kleine Produktprojekte, mit denen ich Motivation, Routineaufbau, Feedbackschleifen und nutzernahe Adoption praktisch teste — dieselben Fragen, die auch bei KI-Einführung in Teams entscheiden.
„Nicht welche KI — wie sie eingeführt wird. Und ob die Menschen dahinter stehen."
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